Sozialtherapeutische Wohngruppe

Die sozialtherapeutische Wohngruppe des Betreuungszentrums Marina Kaschube richtet sich an erwachsene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, die im Rahmen des gemeinschaftlichen Wohnens eine verlässliche und strukturierte Unterstützung benötigen.

In unserer ambulanten sozialtherapeutischen Wohngruppe steht jedem Bewohner ein ca. 30 m² großes Apartment mit eigenem Bad (Dusche/WC) zur Verfügung.

Auf jeder Etage befindet sich eine Gemeinschaftsküche und mehrere Gemeinschaftsräume. Diese können von allen Bewohnern der sozialtherapeutischen Wohngruppe genutzt werden.

Küchenbereich
Essbereich
Aufenthaltsbereich

Ziele

  • Stabilisierung der psychischen Gesundheit
  • Förderung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung
  • Entwicklung lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen
  • Aufbau einer verlässlichen Tages- und Wochenstruktur
  • Entwicklung weiterführender Lebensperspektiven

Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir Sie oder Ihre Angehörigen unterstützen können.

Sozialtherapeutische Begleitung

Die Klienten erhalten eine kontinuierliche, fachlich qualifizierte Begleitung. Die Unterstützung erfolgt individuell, ressourcenorientiert und auf Grundlage eines persönlichen Hilfeplans.

Alltags- und Lebenspraxis

Wir unterstützen beim Erwerb und Erhalt lebenspraktischer Fähigkeiten, u. a.:

  • Haushaltsführung und Selbstversorgung
  • Unterstützung bei persönlichen Angelegenheiten
  • Strukturierung des Tages- und Wochenablaufs

Soziale Kompetenzen & Gemeinschaft

Das Leben in der Wohngruppe bietet Raum für soziales Lernen. Kommunikation, Konfliktlösung und gegenseitige Rücksichtnahme werden aktiv begleitet und gefördert.

Förderung psychischer Stabilität

Die Begleitung unterstützt in Krisensituationen sowie bei körperlichen und seelischen Belastungen. Ziel ist der Aufbau von Hilfe zur Selbsthilfe.

Beschäftigung & Tagesstruktur

Die Klienten werden motiviert, an tagesstrukturierenden Angeboten und Beschäftigungsmaßnahmen teilzunehmen.

Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern z. B. mit

  • zuständigen Kostenträgern
  • Gesundheitsämtern
  • psychiatrischen Kliniken
  • Haus- und Fachärztinnen und Fachärzte
  • gesetzlichen Betreuerinnen und Betreuer
  • Angehörigen